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Pinneberger Erklärung zum Urteil vom 19. April 2012

Eingereicht von UweKleinig am 24. Apr 2012 - 19:56 Uhr

Unter der Überschrift Der Weg ist frei für den Bau der Westumgehung ist auf der Homepage der Stadt Pinneberg am 20. April 2012 in der Kategorie „Rathaus & Politik“ der folgende Text veröffentlicht worden:
Das Verwaltungsgericht Schleswig weist Klagen gegen Planfeststellungsbeschluss ab.
Nach langjähriger Planung und fast zehnjähriger Verfahrensdauer hat die 12. Kammer des Verwaltungsgerichtes Schleswig gestern am 19.04.2012 um 21.30 Uhr alle eingereichten Klagen abgewiesen, welche sich gegen den Planfeststellungsbeschluss zur Westumgehung Pinneberg richteten.
Es waren insgesamt 5 Klagen anhängig. Das Verwaltungsgericht hat gestern ab 9.30 Uhr den gesamten Tag über verhandelt. Die mündliche Verkündigung des Urteils erfolgte um 20.30 Uhr: Alle Klagen werden ohne Einschränkungen abgewiesen, eine Revision wird nicht zugelassen.
Zuvor waren außerordentlich umfangreiche Bedenken gegen die geplante Verlängerung des Westringes zwischen Mühlenstraße und Autobahnanschlussstelle Pinneberg-Nord geltend gemacht worden.
Diese Bedenken konnten von der Planfeststellungsbehörde und der Stadt als Vorhabenträgerin entkräftet werden.
Die Stadt wurde in diesem Verfahren von Rechtsanwalt Prof. Dr. Birk aus Stuttgart vertreten.
Die Projektleitung bei der Stadt liegt beim Fachbereich Stadtentwicklung und Bauen.
Die Straßenplanung erfolgte durch das Büro BDC Dorsch-Consult Hamburg, die Landschaftsplanung durch das Büro Trüper, Gondersen, Partner aus Lübeck.
Hinzu kommen eine Vielzahl von weiteren Fachgutachtern.
Die Stadt strebt an, mit dem Bau im Jahre 2013 zu beginnen. Die Realisierung des Vorhabens, u. a. mit zwei großen Brückenbauwerken über die Bahnlinie und über die Flussniederung der Pinnau, wird sich über mehrere Jahre erstrecken.
„Die durch den Bau dieser Straße zu erreichenden Vorteile für die angebundenen Gewerbegebiete und für die im innerstädtischen Bereich von Lärm und Abgasen entlasteten Bürgerinnen und Bürger können gar nicht hoch genug bewertet werden“, erklärt der Leiter des Fachbereiches Stadtentwicklung und Bauen Klaus Stieghorst.
Ich freue mich sehr, dass wir nach langjähriger Arbeitet dieses für die Stadt außerordentlich wichtige Infrastrukturprojekt nun realisieren können“, so die Bürgermeisterin Kristin Alheit.
 

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