Presse (archivierte Fassung)



Westumgehung wird 2,8 Millionen teurer als 2016 erwartet war die Überschrift eines Artikels im Hamburger Abendblatt vom 14. Juli 2017. Darin werden auch die Sachverständigen vom Ingenieurbüro Inros und Lackner aus der letzten Sitzung des Ausschusses Stadtentwicklung zitiert.


In der Sitzung des Ausschusses Stadtentwicklung am 11. Juli 2017 war der aktuelle Projektfortschritt bei der Westumgehung dargestellt worden. Das Pinneberger Tageblatt konzentrierte seine Berichterstattung am 13. Juli 2017 auf den Kostenfaktor und titelte auf Seite 3 entsprechend Die Westumgehung wird zum Finanzfiasko. Bereits auf Seite 1 derselben Ausgabe stand als Aufmacher zu lesen
Kostenexplosion bei der Westumgehung


Nachdem am 26. Juni 2017 die Brücke über die Pinnau geschlossen worden war, berichtete das Hamburger Abendblatt auf seiner Seite für den Kreis Pinneberg unter der Überschrift "Hier wächst die Pinneberger Westumgehung zusammen" reich bebildert über diese Aktion. Den Artikel finden Sie hier:
Hier wächst Pinnebergs Westumgehung zusammen


Über den Fortgang der Brückenbauarbeiten über die Pinnau berichtete das Hamburger Abendblatt am 03. Mai 2017 in seiner Beilage für den Kreis Pinneberg. Die ersten Stahlträger von bis zu 70 Tonnen für das 150 Meter lange Bauwerk waren am 26. April 2017 mit Schwertransportern angeliefert und verbaut worden. Den Artikel finden Sie hier:
Hier rollen Ende 2018 Autos über die Pinnau


Westumgehung – Wieder einen Schritt weiter titelte das Pinneberger Tageblatt am 18. April 2017 einen großen, bebilderten Artikel über den Baufortschritt an der Westumgehung Pinneberg. Insbesondere die Entwicklungen an den Brückenbauwerken sind hier dargestellt worden.


Nachdem am Wochenende 25./26. März 2017 die Stahlträger für die Brücke in der Siemensstraße geliefert und verbaut worden waren, berichtete das Hamburger Abendblatt vom 28. März 2017 in seinem Pinneberger Lokalteil unter der Überschrift "Brückenschlag verändert die Stadt Pinneberg" über diese gewichtige Angelegenheit. Den Artikel finden Sie hier:
Brückenschlag verändert Stadt Pinneberg


Hier wächst Pinnebergs 30-Millionen-Straße titelte das Hamburger Abendblatt in seiner Ausgabe vom 09. Februar 2017 den Fortschrittsbericht über den Bau der Westumgehung. Neben dem reinen Baufortschritt, speziell an den Brückenbauwerken, wurde auch der Kostenfaktor beleuchtet. Unvermeidbare Teuerungen ergaben sich u. a. beim Lärmschutz und durch den Baupreisindex. Nach wie vor ist aber das Land proportional mit 80 % einschließlich der FAG-Förderung an den Baukosten beteiligt, z. Zt. beläuft sich die Förderzusage auf 20.2 Mio. Euro.
Den vollständigen Artikel finden sie hier:
Hier wächst Pinnebergs 30-Millionen-Straße


Der Fortschrittsbericht in der Sitzung des Ausschusses Stadtentwicklung am 24. Januar 2017 und der unten genannte Zeitungsbericht im Pinneberger Tageblatt vom 26. Januar 2017 war erneut Grund genug für die Grünen und Unabhängigen, einen offenen Brief an die Presse zu leiten. "Alarmglocken klingeln wegen der Westumgehung" hieß es danach am 01. Februar 2017 im Pinneberger Tagblatt. In dem Artikel wurden nochmals die Zahlen der Kostensteigerung aus der Ausschusssitzung einschließlich der Hochrechnung der Grünen und Unabhängigen bemüht. Darüber hinaus bringt M. Stache von den Grünen und Unabhängigen die Etatbelastung durch die Westumgehung wieder in ursächlichen Zusammenhang mit der Schulbaumisere in Pinneberg, indem er sagt: Zitat: "In welche Höhen die Kosten für die Westumgehung auch immer streben, das Bauwerk wird natürlich zu Ende gebracht. Es sollte aber die Gefahr, dass sich Schulsanierung und Schulentwicklung aus finanziellen Gründen weiter verzögern, nicht unterschätzt werden." Zitatende


Nach der Sitzung des Ausschusses Stadtentwicklung am 24. Januar 2017 beschrieb ein Artikel im Pinneberger Tageblatt am 26. Januar 2017 unter der Überschrift Noch eine Schippe drauf die dargestellte Weiterentwicklung der Westumgehung. Weder auf einen Vergleich mit der Elbphilharmonie noch auf eine ungeprüfte Hochrechnung der Günen und Unabhängigen wurde dabei verzichtet!


Über einen Nachschlag zur Finanzierung der Westumgehung berichtete das Pinneberger Tageblatt in seiner Ausgabe vom 07. Dezember 2016 auf Seite 1. Bei einer aktuellen Verteuerung der Westumgehung um 1,8 Millionen € hat das Verkehrsministerium mitgeteilt, die Landesförderung um 1,4 Millionen € zu erhöhen. Damit ist sichergestellt, dass alle förderfähigen Kosten bei einer Steigerung im zugesagten Umfang von 80 % weiterhin gefördert werden. Diese Flexibilität war von Anfang an Gegenstand der Förderzusage aus Kiel.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
Mehr Geld vom Land für die WUP


Ebenfalls das Hamburger Abendblatt, Beilage Kreis Pinneberg berichtete am 07. Dember 2016 in einem großen Artikel auf Seite 1 ausführlich über die Kostenentwicklung bei der Westumgehung und die korrigierte Förderungssumme aus Kiel. Den Text des Artikels finden Sie hier:
Mehr Millionen für die WUP


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