Presse

Am21. Oktober 2016 berichtete das Pinneberger Tageblatt unter der Überschrift Die Arbeiten sind im Zeitplan vom Baufortschritt bei der Westumgehung. Klaus Stieghorst vom Fachbereich Bauen der Stadt Pinneberg betonte, dass alles gut im Zeitplan liege.


In einer Interviewserie des Pinneberger Tageblatts vom 20.09. bis 24.09.2016 sind die Fraktionsvorsitzenden der Parteien in der Pinneberger Ratsversammlung zur aktuellen Entwicklung und zu den Perspektiven Pinnebergs befragt worden. Eine Frage lautete: "Sind Sie sich 100-prozentig sicher, dass durch den Bau der Westumgehung neues Gewerbe generiert wird?"

Hier die Antworten als Zitate aus den besagten Zeitungsausgaben:

CDU (A. Meyer) am 20.09.2016:
Eine 100-prozentige Garantie gibt es nicht. Sicher ist, sie kommt viel zu spät. Und wir sind uns ganz sicher, dass die Westumgehung die Innenstadt deutlich entlasten, Lärm und Umweltbelastungen für die Bürger spürbar verringern wird. Sicher ist auch, durch die Westumgehung können neue Gewerbeflächen erschlossen werden, die jetzt schon von Unternehmen nachgefragt werden.

SPD (A. Trabold) am 21.09.2016: Die Frage wurde nicht gestellt, also keine Antwort.

Grüne (J. Dreher) am 22.09.2016:
Ja, aber für neue Gewerbegebiete hätte auch die sogenannte Stummellösung – Prisdorfer bis Elmshorner Straße – gereicht: Wäre auch wesentlich günstiger.

FDP (W. Mende) am 23.09.2016:
Ja, sie unterstützt die Erschließung weiterer Gewerbegebiete. Aber das ist nicht der einzige Grund für die Westumgehung. Es geht auch um die Entlastung des Pinneberger Stadtgebietes, weil es nicht mehr für den Durchgangsverkehr genutzt werden muss.

Bürgernahe (U. Lange) am 24.09.2016:
Diese Hoffnung haben wir. Mit dem vorhandenen Personal wird es aber schwer gelingen. Sichtbare Erfolge kann man an einer Hand abzählen. Es reicht eben nicht, nur neue Gewerbe auszuweisen, wenn nicht attraktive Betriebe in unsere Stadt kommen. Hier besteht ein erheblicher Nachholbedarf. Gewerbeansiedlung muss daher zur Chefsache erklärt werden. Wie es funktionieren kann, sieht man in anderen Städten und Gemeinden wie Rellingen und Tornesch.


Dass die Stadt an der geplanten Zufahrt zur Westumgehungsbaustelle über die Straße Am Ratsberg festhält, berichtete das Pinneberger Tageblatt am 20. September 2016 unter der Überschrift Stadt Pinneberg hält an LKW-Piste fest.


Mit der Überschrift Plötzlich verhängt die Stadt ein Parkverbot verhalf das Pinneberger Tageblatt am 14. September 2016 den Anwohnen/-innen der Straße "Am Ratsberg" mit einem Artikel dazu, sich öffentlich Luft zu machen. Grund für den Ärger war die Nutzung der Anliegerstraße für den Baustellenverkehr zur und von der Baustelle der Westumgehung. Diese war lt. Bekunden der Anwohner von der Stadt nicht angekündigt worden.


Am 23. August 2016 titelte das Pinneberger Tageblatt auf Seite drei Auch am Wochenende wird gebaut. Beschrieben wird in dem Artikel der Durchstich der Regenwasserleitungen von der Siemensstraße unter der Prisdorfer Straße durch in Richtung der neuen Trasse der Westumgehung.


Im Rahmen eines Fraktionsgesprächs mit der CDU in den Räumen des Pinneberger Tageblatts wurden Themen erörtert, die Pinneberg zur Zeit bewegen. Eines davon war die Westumgehung. Die Vertreter der CDU stellten noch einmal klar: Westumgehung ist kein Prestigeobjekt. Der Artikel erschien am 27. Juli 2016 im Pinneberger Tageblatt.


Der Fotograf des Pinneberger Tageblatts, Hans-Joachim K., hat die Westumgehung aus der Vogelperspektive abgelichtet und die Bilder in einem Artikel der Zeitung am 14. Juli 2016 veröffentlicht. Darin wird eine Bilanz der bisherigen Arbeiten und der aktuelle Kostenrahmen deutlich.


Westumgehung: "Das große Ziel wird eingehalten" Schreibt Bastian Fröhlig am 15. Juni 2016 im Pinneberger Tageblatt.
Die Planungs- und Baumaßnahmen zur Westumgehung sind im Zeitrahmen / Kosten liegen aktuell 2,4 Millionen Euro über der Planung.„Der Terminplan hat sich intern etwas verschoben, aber das große Ziel wird Stand heute eingehalten. Die Realisierung Ende 2018 steht weiterhin“, sagte Michael Beckmann, Leiter des Standorts Hamburg des Ingenieursbüros Inros Lackner, im Ausschuss für Stadtentwicklung zu den Fortschritten bei der Westumgehung. Nicht planbar seien die beiden kommenden Winter, die den Zeitplan beeinflussen könnten. „Darauf haben wir leider keinen Einfluss“, sagte Beckmann.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.


Im Hamburger Abendblatt, Beilage Kreis Pinneberg, vom 11.Juni 2016, Seite 34 schreibt Andreas Daebeler in einem längeren Artikel Hier wächst die Pinneberger Westumgehung: 29 Millionen Euro werden bis 2018 in den Bau der Umgehungsstraße investiert. Im November soll der Bau einer Brücke beginnen. In einem ausführlichen Interview mit der Bürgermeisterin Urte Steinberg und dem Bauamtsleiter Klaus Stieghorst wird der aktuelle Stand der Baumaßnahme der Pinneberger Westumgehung ausführlich beschrieben.
Das vollständige Interview finden Sie hier


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