Presse

“Westumgehung: Entscheidung naht“ heißt die Überschrift eines Artikels von Andreas Daebeler im Pinneberger Tageblatt vom 08. Juli 2014 auf Seite 3.
Text: "Donnerstag tagt die Ratsversammlung. Pinneberg wartet mit Spannung auf diese letzte Sitzung vor der Sommerpause. In der Hängepartie um die Westumgehung wird mit einer Entscheidung gerechnet – so oder so.
In den vergangenen Wochen hatte ein nervenaufreibender Grundstückspoker für Schlagzeilen gesorgt. Die Stadt schaffte es bislang nicht, eine Einigung mit dem Unternehmer Hans-Joachim Schwarzbeck zu erzielen. Der Maschinenbauer müsste sich von einem Teil seines Bodens trennen, um den Bau der Westumgehung zu ermöglichen. Die Politik hat dem Unternehmer bereits mit Enteignung gedroht.
Nach Informationen unserer Zeitung wurde in den vergangenen Wochen intensiv verhandelt. Auch die Planfeststellungsbehörde soll in die Gespräche involviert worden sein. Der Deal müsste vor der Sommerpause in trockene Tücher gebracht werden, sonst droht in puncto Westumgehung Verzug. Die SPD hat bereits klar gemacht, die Enteignung Schwarzbecks dann auf den Weg bringen zu wollen.
Die Sitzung der Ratsversammlung beginnt übermorgen um 18.30 Uhr im Ratssaal an der Bismarckstraße." and Textende


STFlorian

Schenefeld St.Florian grüßt!
Die Grünen schlagen Alarm. Bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge werden auf der LSE durch Schenefeld rollen. "Westumgehung: Kritik und Befürchtungen aus Schenefeld" betitelte das Pinneberger Tageblatt am 4. Juli 2014 einen Artikel von Christian Brameshuber.

Zitat: “Die Westumgehung: Pinnebergs Entlastungsstraße wird zur Belastungsstraße für Schenefeld. Das sagt Grünen-Ratsherr Herbert van Gerpen. „Wir hoffen, dass diese Straße nie gebaut wird.“ Die Landstraße Schenefeld-Elmshorn (LSE), die von Pinneberg durch Schenefeld nach Hamburg führt, müsste noch mehr Verkehr verkraften. Denn sie wird durch die Westumgehung mit der Autobahn 23 in Pinnebergs Norden verbunden. Die Westumgehung: 2015 soll endlich der Ausbau beginnen, 2018 soll die Straße fertig sein. „Die kippen uns ihren Verkehr vor die Füße“, wettert Van Gerpen: „Wir sind die Leidtragenden und sind dem Ganzen hilflos ausgeliefert.“ Zitatende


"Westumgehung: Befürworter hoffen auf Ende des Pokers" überschrieb Andreas Daebeler vom Pinneberger Tageblatt einen Bericht über sein Interview mit Kurt Zach von unserem Verein. In Ermangelung eines funktionierenden Links zu dem Artikel hier der
Text: „Für uns gilt jetzt das Prinzip Hoffnung." Dieser Satz aus dem Munde von Kurt Zach spricht Bände. Zach ist einer der Initiatoren des Vereins „Pinneberger Westumgehung Jetzt“, der sich für den Bau der seit Jahrzehnten geplanten Umgehung einsetzt. Einer Straße, die derzeit - wieder einmal - in aller Munde ist.
Die jüngste Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung - für Zach ein Pflichttermin. Wie berichtet, war am Dienstagabend der Zeitplan für den Bau der Straße erörtert worden. Und es war klar geworden, dass die Stadt noch immer nicht alle für das Projekt benötigten Grundstücke erworben hat.
Hans-Joachim Schwarzbeck, dessen Rex Maschinenfabrik an der Trasse beheimatet ist, verweigert bislang den Verkauf wichtiger Flächen. Die Politik erhofft sich von Bürgermeisterin Urte Steinberg eine Einigung mit Schwarzbeck - bis zur nächsten Sitzung des Ausschusses am 8. Juli. Sonst könnte ein Enteignungsverfahren eingeleitet werden.
Zach appelliert an beide Seiten. „Man muss jetzt aufeinander zugehen, jeder sollte einen Schritt tun." Nach Jahren des Stillstands habe er zunächst das Gefühl gehabt, dass Steinberg das Eis zwischen Stadt und Schwarzbeck gebrochen habe. Mittlerweile tauchen Zweifel auf. Während der Sitzung am Dienstag habe er nicht unbedingt das Gefühl gehabt, dass eine Einigung kurz bevor steht. „Ich befürchte, dass kurz vor der Sitzung im Juli neue Forderungen auf den Tisch gelegt werden", so Zach.
Schwarzbeck hat seit Dienstag einen Vertragsentwurf der Stadt vorliegen. Sollte er sein Grundstück verkaufen, kann der Baubeginn für Anfang 2015 angepeilt werden. Dass sie in der Lage ist, schwierige Verhandlungen erfolgreich abzuschließen, hat Steinberg kürzlich unter Beweis gestellt, als sie eine Einigung mit dem ebenfalls an der Trasse beheimateten Unternehmen Rowa erzielte. and. Textende


"Pinneberg will Baufeld vorbereiten" betitelte die Regionalausgabe Pinneberg des Hamburger AbendbattesTageblatt am 26. Juni 2014 in einem Artikel von Lena Thiele. Die Verhandlungen über den letzten Grundstückskauf für die seit langem geplante Pinneberger Westumgehung sind in den letzten Zügen. Noch im Herbst will die Stadt das Baufeld für die Maßnahmen vorbereiten..

Zitat“Der Startschuss für den Bau der Pinneberger Westumgehung steht kurz bevor. Davon zumindest geht Bürgermeisterin Urte Steinberg aus, die allerdings noch immer die letzte große Hürde nehmen muss: den Kauf des für den Bau notwendigen Grundstückes von der Maschinenfabrik Georg Schwarzbeck. "Meine große Hoffnung ist, dass wir den Vertrag bis zum 10. Juli unter Dach und Fach haben", sagte Steinberg am Dienstagabend im Stadtentwicklungsausschuss. Am Nachmittag hatte sie dem Unternehmen den Vertragsentwurf zukommen lassen. Es geht um ein rund 1000 Quadratmeter großes Grundstück der Firma an der Siemensstraße, über das die Westumgehung verlaufen soll. "Ich habe den Vertragsentwurf um 14 Uhr erhalten", bestätigte Geschäftsführer Hans-Joachim Schwarzbeck. "Allerdings mit drei- bis vierwöchiger Verspätung. Nun muss man mir auch ein paar Tage geben."“Zitatende


"Westumgehung: Das wird ganz eng" betitelte das Pinneberger Tageblatt am 26. Juni 2014 einen Artikel von Andreas Daebeler. Ingenieure stellen Pläne vor: 2018 laufen Förderzusagen aus - und es gibt noch immer keine Einigung im Grundstücks-Poker. Die Enteignung ist (noch) kein Thema.

Zitat“ Westumgehung – alles hängt an Hans-Joachim Schwarzbeck, dessen Grundstück die Stadt unbedingt benötigt. Die für das Projekt verantwortlichen Ingenieure skizzierten am Dienstagabend allerdings weitere potenzielle Stolpersteine. Und manch Politiker rieb sich die Augen. Kaum zu glauben, dass es bei dem komplexen Projekt „nur“ um eine 2,9 Kilometer lange Umgehungsstraße geht. Ein Knackpunkt: Der Fall Schwarzbeck. Wie berichtet, ist der Geschäftsführer der Rex Maschinenfabrik bislang nicht bereit, einen Grundstücksstreifen an die Stadt zu verkaufen. Die Ingenieure stellten diesbezüglich klar: So lange die Stadt das Gelände nicht in Besitz hat, wird kein Bagger rollen. Sogar eine Enteignung Schwarzbecks wird diskutiert. Ausgang ungewiss.“Zitatende

In der selben Ausgabe kommentiert der Redakteur Andreas Daebeler die Entwicklung wie folgt: Zitat:
Kommentar

Enteignung? Das allerletzte Mittel!
Hans-Joachim Schwarzbeck ist ein erfolgreicher Unternehmer. Er liefert seine Maschinen in alle Welt. Aus Pinneberg. Hier gibt er Fachkräften Arbeit. Hier zahlt er seine Gewerbesteuer. Geld, das Pinneberg dringend braucht. Das sollte jeder bedenken, der von Enteignung spricht. Ja, Schwarzbeck hat auch Rechte!
Bereits seit 2010 liegt ein Planfeststellungsbeschluss vor. Es war Zeit genug eine Einigung mit einem der wichtigsten Pinneberger Unternehmer zu erzielen. Es ist ein Armutszeugnis, dass der Stadt das nicht viel früher gelungen ist. Bürgermeisterin Urte Steinberg hat immer wieder kundgetan, dass das Projekt auf einem guten Weg sei. Daran muss sie sich jetzt messen lassen. In der Politik gibt es diesbezüglich eine klare Erwartungshaltung.
Die Enteignung eines Unternehmers darf nur das allerletzte Mittel sein. Schwarzbeck könnte der Stadt den Rücken kehren - und seine Steuern bald woanders zahlen. Zitatende


"Westumgehung Politik macht Druck" betitelte das Pinneberger Tageblatt am 24. Juni 2014 einen Artikel von Julian Willuhn. Heute will Bürgermeisterin Urte Steinberg im Stadtentwicklungsausschuss über den Stand der Verhandlungen berichten. Der Politik droht dabei der Geduldsfaden zu reißen. Auf der Tagesordnung des Ausschusses findet sich bereits ein gemeinsamer Antrag von SPD und CDU: Die Fraktionen fordern die Stadt auf, notfalls ein Enteignungsverfahren für das Grundstück einzuleiten.

Zitat“ „Wir wollen dieses Verfahren nicht ohne Not in Gang bringen“, betont Sozialdemokrat Gerhard Thomssen. Genau wie die CDU hoffe man immer noch, dass Rathauschefin Steinberg heute gute Nachrichten im Gepäck hat. Der Kaufvertrag müsste es noch nicht sein. „Aber wir brauchen einen greifbaren Hinweis, dass eine Lösung bevorsteht“, macht Thomssen deutlich und nennt einen Zeitrahmen: „In den nächsten zwei Wochen sollte die Kuh vom Eis.“ Der Bau der Westumgehung sei „hochgradig eilbedürftig“, daher habe man den Antrag „vorsorglich auf die Tagesordnung gesetzt.“Zitatende


Am 16.06.2014 veröffentlichte das Hamburger Abendblatt in seiner Pinneberger Beilage unseren eingereichten Leserbrief zum Artikel „Westumgehung Pinneberg: Rowa macht den Weg frei“, HH-Abenblatt vom 13.Juni 2014:

Schwarzen Peter übergeben" Wir vom Verein Pinneberger-Westumgehung-jetzt e. V. freuen uns sehr über das Einlenken der ROWA-Group und begrüßen ausdrücklich deren -wenn auch späte - Unterstützung des Projektes. Die Zurückhaltung der Fa. Schwarzbek hat nun entgegen ihrem letzten öffentlichen Bekenntnis, kein Gegner der Westumgehung zu sein, doch dazu geführt, dass sie die "Letzten" sind, die sich dem Projekt entgegen stellen. So kann aus einer jahrelangen Pokerpartie mit hohen Einsätzen und vielleicht auch dem einen oder anderen Bluff ganz schnell eine "Schwarzer-Peter"-Spiel werden. Die Stadt und in persona Frau Steinberg dürfte den Schwarzen Peter jetzt jedenfalls nicht mehr auf der Hand haben! Herzlichen Glückwunsch und Dank für deren kompetentes Engagement an dieser Stelle.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Uwe Kleinig


"Westumgehung: Verein zeigt sich erfreut" betitelte das Pinneberger Tageblatt auf Seite 4 am 16. Juni 2014 einen Artikel von Andreas Daebeler:
Text: "Der Verein „Pinneberger-Westumgehung-Jetzt“ zeigt sich erfreut über das Einlenken des Unternehmens Rowa, das sich nicht länger gegen den Bau der Millionenstraße wendet (wir berichteten). „Wir begrüßen ausdrücklich diese – wenn auch späte – Unterstützung des Projekts“, so Vereinssprecher Uwe Kleinig. „Die Zurückhaltung der Firma Schwarzbeck hat nun entgegen ihrem letzten öffentlichen Bekenntnis, kein Gegner der Westumgehung zu sein, doch dazu geführt, dass sie die Letzte ist, die sich dem Projekt entgegen stellt“, so Kleinig. „So kann aus einer jahrelangen Pokerpartie mit hohen Einsätzen und vielleicht auch dem einen oder anderen Bluff ganz schnell ein Schwarzer-Peter-Spiel werden.“ Der Stadt und Bürgermeisterin Urte Steinberg dankt der Vereinssprecher für „kompetentes Engagement“. Steinberg ist im Gespräch mit den Verantwortlichen aus dem Hause Schwarzbeck. and" Textende.
Der Artikel basiert auf dem Leserbrief von Uwe Kleinig an die Redaktion des Pinneberger Tageblattes.


"Ein großer Schritt zur Westumgehung" betitelte das Pinneberger Tageblatt auf Seite 1 am 13. Juni 2014 einen Artikel von Andreas Daebeler. Zitat“Seit Jahrzehnten plant Pinneberg seine Westumgehung. Ein 28-Millionen-Euro-Projekt mit Hindernissen. Nach Verfahrensfehlern, Klagen und Streitigkeiten mit Unternehmen, die logistische Probleme fürchteten, kann das Rathaus jetzt einen Durchbruch vermelden. Das an der Siemensstraße beheimatete Chemieunternehmen Rowa hat ein Grundstück, das für das Projekt benötigt wird, an die Stadt verkauft.“Zitatende

In einem weiteren Artikel im <

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